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  Gran Canaria - Charco Azul ein Tipp für Wanderer


Wir möchten einmal einen kleinen Wander-Tipp für alle Wanderer geben, die sich auf Gran Canaria die eine oder andere Rute anschauen und auch bewandern. Zwischen Agaete und La Aldea de San Nicolas befindet sich eine kleine Ortschaft an der GC-200 mit den Namen El Risco. Nur etwa 2 Kilometer von dort entfernt liegt ein kleiner natürlicher See mit dem Namen El Charco Azul. Dieser See wird von einem kleinen Wasserfall gespeist. Von El Risco kann man diesen See recht bequem erreichen und der Weg ist auf kleinen Holztafeln sogar teilweise ausgeschildert, auf kleinen hölzernen Schildern mit dem Hinweis „Charco Azul, SL02“. Die Farben des Wassers variieren je nach Tageszeit stark, daher wird dieser See auch gern „Die Wasserpfütze der tausend Farben“ genannt.

Das kühle Nass ist frisches Quellwasser und eine Abkühlung wird hier gern von dem einem oder anderen Wanderer genommen. Besonders interessant kann es werden, wenn man sich die Gegend noch weiter anschaut, denn es gibt noch den einen oder anderen Mini-See zu entdecken, der sich in diesem Gebiet befindet.
In den Sommermonaten muss man jedoch damit rechnen, dass die Wassermenge in diesen Mini-Seen stark abfällt, wenn nicht sogar ganz versiegt. Die ideale Zeit sollte bis Mitte/Ende Mai sein, danach wird es zum Wandern sowieso zu heiß auf Gran Canaria. Aber es lohnt sich, denn die Natur zeigt sich hier von einer wunderschönen Seite, Flora und Fauna sind in diesem Biosphärenreservat noch in einem guten und ursprünglichen Zustand. Wenn man über den einen oder Anderen weggeworfenen Gegenstand hinwegsieht, die Menschen gehen zu unachtsam mit der gegebenen Natur um.

Die Anwohner in El Risco haben sich mittlerweile auch an die Touristen und Wanderer gewöhnt, denn fast 100 strömen jedes Wochenende in das kleine Örtchen um diese Tour zu machen. Nun wird sogar darüber nachgedacht diesen Bereich mit mehr „Infrastruktur“ zu versehen, bessere Beleuchtung für die dunklen Tage und verteilt auf der Strecke QR-Codes mit tiefgründigen Hintergrundinformationen. Sogar über Holzplattformen wird nachgedacht, was die Natürlichkeit der Gegend nachhaltig schädigen würde. Wer also das Ganze in Echt und ohne Schnickschnack sehen möchte, muss sich wohl beeilen, bevor der Mensch hier seine Zeichen hinterlässt, die auf Dauer bleiben.

Bild Oben: Rafael Peñate Navarro/Panoramio
Bild unten: Screenshot Google

 

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