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Pferdefleisch in Hamburgern? Jetzt auch auf den Kanarischen Inseln!

Pferdefleisch in Hamburgern? Jetzt auch auf den Kanarischen Inseln!
Im Web gibt es viele Bilder die sic .

Kanarische Inseln - Der Pferdefleischskandal, der in den letzten Wochen quer durch Europa gegangen ist, hat nun auch die Kanarischen Inseln erreicht, dies teilte das Verbraucherschutzministerium bei einer Pressekonferenz am Donnerstag mit. Insgesamt wurden bei einer kanarischen Firma 1.089 Kilo Pferdefleisch entdeckt. Dieses Fleisch sollte als Hamburgerfleisch in die Hotellerie und Gastronomie verkauft werden.

Man weiß auch schon, woher das Pferdefleisch gekommen ist, über die Muttergesellschaft in Valencia kam das Fleisch aus Irland auf die Kanarischen Inseln.

Das kanarische Unternehmen betreibt Lagerhallen für Tiefkühlprodukte auf Teneriffa, Gran Canaria, Fuerteventura und Lanzarote. Der Vertrieb richtet sich insbesondere an Hotels, Gastronomie und Lebensmitteleinzelhandel.

Grundlegend ist zu beobachten, dass besonders in der Lebensmittelindustrie in den letzten Jahren immer wieder Skandale aufgekommen sind, dies liegt auch mitunter an der Wegwerfgesellschaft, die wir in den wohlhabenden Ländern aufgebaut haben. So werden immer Mehr Wahren weggeworfen weil diese nicht gekauft wurden. Jedoch will der Verbraucher immer alles und überall kaufen können.

Hinzu kommt noch der Preisdruck, den auch die Verbraucher unterstützen, jede Woche gibt es ein neues Angebot im Fleischbereich, das besser ist als alle anderen. Ob auch wirklich das drin ist, was draufsteht, ist dabei oft fraglich.

Natürlich gibt es auch Menschen, die einfach günstig einkaufen müssen, weil kein Geld vorhanden ist. Hier gilt es besonderes Augenmerk darauf zu richten, dass man genauer schaut, was man kauft. Es muss nicht jeden Tag Fleisch geben, dafür dann aber Qualitätsware vom Metzger.

Nur so lassen sich künftige Skandale reduzieren, denn aus der Politik kann man kaum erwarten, dass sich etwas ändert. Der Verbraucher ist bei den Politikern nur für eines gut, zum „Schlachten“ in Form von Steuergeldern Streichungen etc. - MS

Nachricht vom 22.2.13 10:56

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