Wir verwenden Cookies in der Bereitstellung unserer Services. Durch die Benutzung unserer Services stimmen Sie dem Einsatz von Cookies zu. Zustimmen und Hinweis ausblenden | Mehr Information
Logo Infos Gran Canaria  
Home Branchen Vereine Marktplatz Galerien Links News FAQ / Hilfe Suche Suche

Werbung Gran Canaria Partner Seiten
Premiumwerbung hier:
Buchen Sie Ihren Premiumeintrag hier!
Werbeangebote lesen

Go Friends

Bonus für Gay´s

Premiumwerbung hier:
Buchen Sie Ihren Premiumeintrag hier!
Unsere Werbeangebote


Anzeige 
Werbung

Werbung

Statistik

Besucher gesamt:

4405710
Letzte Woche:
26207
Diese Woche:
15540
Besucher Heute:
582
Gerade Online:
14


Ihre IP:
3.93.74.227
Anzeige 
 
Newsletter Infos Gran Canaria

 

Thomas Cook Pleite: 10% der Arbeitsplätze auf den Kanaren in Gefahr - Condor bekommt Kredit - Rechnungen gesichert

Thomas Cook Pleite: 10% der Arbeitsplätze auf den Kanaren in Gefahr - Condor bekommt Kredit - Rechnungen gesichert
Thomas Cook ist Pleite, es geht abe .

Kanarische Inseln - Die neusten Informationen zur Pleite von Thomas Cook sind eher positiv zu bewerten, so teilte der Botschafter von Großbritannien in Spanien, Hugh Elliot mit, dass die Zahlungen für offene Hotelrechnungen auf den Kanarischen Inseln garantiert werden. Er bestätigte das die zivile Luftfahrtbehörde (CAA) „die beteiligten Hotelbetreiber angeschrieben hat, um die Zahlungen der betroffenen Rechnungen zu gewährleisten“. Dies alles bestätigte der Botschafter in einem Brief an den kanarischen Präsidenten Ángel Victor Torres. Er bekundete auch sein Bedauern über „dieses unglückliche Ereignis für das Unternehmen, die Touristen und alle betroffenen Arbeitnehmer“, er ist aber davon „überzeugt, dass Spanien weiterhin das bevorzugte Reiseziel für die britischen Urlauber sein wird“.

Bei Condor scheint alles gut zu laufen:
Unterdessen teilte Condor am gestrigen Dienstag mit, dass der Bürgschaftskredit der Bundesregierung an die Condor Flugdienst GmbH gewehrt wurde. 380 Millionen Euro seien es, diese Summe garantiert den Betrieb der Fluggesellschaft für mindestens 6 Monate. Allerdings muss Brüssel dem noch zustimmen, wann dies genau passiert ist unklar, sollte aber nur eine Formsache sein.

„4.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Partner und Kunden von Condor danken der Bundesregierung und der hessischen Landesregierung für ihre Zusage. Condor ist ein operativ gesundes und profitables Unternehmen, welches auch im laufenden Jahr ein positives Ergebnis verzeichnen wird. Weil unsere Liquidität für die saisonal bedingt schwächere Buchungsperiode von unserer insolventen Muttergesellschaft verbraucht wurde, benötigen wir diese Brückenfinanzierung für den Winter. Die Zusage ist ein wichtiger Schritt zur Sicherung unserer Zukunft,“ so Ralf Teckentrup, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Die Fluggesellschaft plant die Abspaltung vom Mutterkonzern Thomas Cook, dazu wird ein sogenanntes Schutzschirmverfahren beantragt. Das Schutzschirmverfahren ist eine Besonderheit des deutschen Insolvenzrechts, das in Fällen mit einer positiven Aussicht auf eine erfolgreiche Restrukturierung von Gericht gewährt werden kann. Darüber hinaus wird ein vorläufiger Gläubigerausschuss bestellt werden, in dem die wesentlichen Gläubigergruppen wie die Lieferanten, Arbeitnehmer und Flughafenbetreiber vertreten sein werden.

„Als profitables Unternehmen mit einem positiven Cash Flow und einer guten Geschäftsentwicklung befreien wir uns mit dem Schutzschirmverfahren von möglichen Forderungen unserer englischen Konzernmutter Thomas Cook Group plc. Dieser Schritt ist in der derzeitigen Lage das Beste für unsere Kunden, unsere Geschäftspartner und für uns. Denn wir erlangen so die volle Unabhängigkeit von der Thomas Cook Group plc und mehr Sicherheit für unsere Zukunft. Es ist ein für uns formal notwendiger und logischer Schritt. Unser Geschäftsbetrieb läuft planmäßig weiter und wir sorgen auch weiterhin dafür, unsere Gäste sicher und zuverlässig an ihr Ziel zu bringen“, so Ralf Teckentrup, Vorsitzender der Geschäftsführung. „Unsere Flotte ist in Betrieb und der Ticketverkauf für Flüge mit Condor läuft ganz normal weiter.“

10% der Arbeitsplätze im Tourismus auf den Kanaren in Gefahr:
Die negativste Meldung dazu ist derzeit, dass durch die Pleite etwa 12.000 Arbeitsplätze auf den Kanarischen Inseln betroffen sind. Das sind laut Angaben der Gewerkschaft UGT etwa 10% aller Arbeitsplätze im Tourismus auf den Kanarischen Inseln. Der Veranstalter hat 2.500 direkte Angestellte in Spanien, die meisten davon auf den Kanaren und auf den Balearen, insgesamt werden 12.000 Hotelzimmer in 500 Hotels selbst verwaltet, unter dem Mantel von 8 Marken, daher haben wir auch die direkte Verlinkung zu den SENTIDO Hotels abgestellt, wenn die Situation geklärt ist, wird diese wieder verfügbar sein. Angesichts dieser Situation haben die Gewerkschaften darum gebeten dazu ein Treffen mit der Regierung abzuhalten, um entsprechende Analysen durchzuführen und nach Lösungen zu suchen, um diese Zerstörung von Arbeitsplätzen zu verhindern. - TF

Weitere Artikel zum Thema:
TC Pleite: Millionenverluste für die Kanaren - Arbeitsplätze gehen verloren - Thomas Cook Nordic fliegt wieder!, vom 24.09.2019
Thomas Cook ist insolvent - Condor fliegt jedoch weiter - UK am schlimmsten betroffen, vom 23.09.2019
Thomas Cook strauchelt - Condor und andere Airlines des Unternehmens gefährdet - Gefahr auch für die Kanaren, vom 19.09.2019

Nachricht vom 25.9.19 09:09

Zurueck


Besondere Hinweise:
Werbung 
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung

nach Oben Pauschalreisen Kontakt Banner Seite empfehlen Imprint AGBs Datenschutzerklärung Red.

Letzte Aktualisierung: Freitag, 22. November 2019 - Erweiterungen und Optimierungen by Pixado-Base.es

Regional- und Stadtportalsoftwarelösung/visitbox.de - mehr Besucher/Besserer Pagerank//