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Franco-Grab in der Vegueta: Exhumierung nicht möglich - Gedänkstätte schon!

Franco-Grab in der Vegueta: Exhumierung nicht möglich - Gedänkstätte schon!
Das Grab aus der Franco-Zeit in der .

Las Palmas - Die zwei Skelette, die im Vegueta-Grab aus der Franco-Zeit gefunden wurden, können nicht exhumiert werden. Allerdings schlagen Experten nun vor, den Ort zu einer Art Gedenkstätte zu machen um die „beiden Opfer Francisco González und Juan Santana dauerhaft sichtbar zu machen“. Denn nur, weil eine Exhumierung nicht möglich ist, soll dies nicht gleichzeitig bedeuten, die Wiedergutmachung auszusetzen. „Die öffentliche Verwaltung sollte sicherstellen, dass der Friedhof in der Vegueta zusätzlich, zu seinem zweifellosen Wert, auch als Ort für die Opfer von Franco ernannt wird“. Dies ist man auch den Angehörigen der Opfer schuldig.

Eigentlich wollte man die Opfer Exhumieren, um die Überreste an die Verwandten zu übergeben, damit diese dann einen „vernünftigen Abschied“ durchführen könnten. Allerdings gibt es wohl Probleme, die Opfer aus dem Grab zu entfernen, dabei würde zu viel Schaden angerichtet werden.

Die Experten und Historiker fordern gar, dass aus dem Ort eine Gedenkstätte für alle Opfer aus San Lorenzo gemacht werden soll. Die restlichen Opfer wurden nämlich bisher nicht gefunden. Es fehlen noch drei Leichen, Antonio Ramírez Graña, der Gemeindesekretär, Manuel Hernández Toledo, der Chef der örtlichen Polizei, und Matías López Morales. Alle wurden erschossen, weil man sich Franco widersetzte, zudem fehlt auch die Leiche des Journalisten Manuel Fernández, er wurde mit Stöcken zum Tode geprügelt.

Wenn man den Ort nun zu einer Gedenkstätte für alle diese Opfer machen würde, dann würde dies eine Art „Anerkennung“ darstellen die sich besonders für die schulpflichtige Bevölkerung eignet. Also ein historischer Ort, denn Schulkinder besuchen können um die Repressalien von Franco hautnah erleben zu können.

Die Stadtverwaltung schlug bereits ein Denkmal vor, einen Monolithen, der wurde jedoch als „unzureichend“ von den Opferfamilien abgelehnt. Ob der neue Vorschlag nun von den Opferfamilien angenommen werden würde wird sich zeigen, aber auch die Stadtverwaltung müsse dem ja zustimmen. - TF

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Nachricht vom 8.7.19 09:36

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