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Durch gestürzte Mauer am Paso Chil: 12 Anwohner für Monate ohne Zugang zum Haus

Durch gestürzte Mauer am Paso Chil: 12 Anwohner für Monate ohne Zugang zum Haus
Eine Drohne zeigt das Ausmaß des M .

Las Palmas - Nach dem Einsturz einer Stützmauer am Paseo de Chil in Las Palmas konnten gestern bereits 17 Bewohner wieder in ihre Häuser zurückkehren. Der Grund der Gebäude sei nicht betroffen und die Stabilität gewährleistet. Die restlichen 12 Personen müssen allerdings auf den Wiedereinzug noch eine längere Zeit warten, bis zu vier Monate heißt es in diversen Berichten. Der Straßenverkehr wurde in den späten Abendstunden auch wieder freigegeben, provisorisch wurde alles abgesichert und die Fahrzeuge konnten wieder passieren. Am heutigen Samstag wird bis 14 Uhr die Straße nochmals gesperrt um einen kontrollierten abrutscht durchzuführen.

Die Stadtverwaltung hat den städtischen Notfallplan (PEMULPA) für diesen Bereich aktiviert, so soll gewährleistet werden, dass die eingestürzte Mauer so schnell wie möglich erneuert wird und die Anwohner wieder in die Häuser können. Die Polizei und der Katastrophenschutz sind für die Absicherung des Gebietes verantwortlich.

Insgesamt lösten sich etwa 450 Kubikmeter, dies entspricht laut Behördenangaben 720 Tonnen Erdreich und Gestein. Auf einer Länge von etwa 15 Metern und einer Höhe von etwa 10 Metern brach die Mauer ein. Der Grund dafür liegt vermutlich an den schweren Regenfällen aus der vergangenen Woche (wir berichteten), die in Las Palmas zu sintflutartigen Massen durch die Straßen schlugen. Der Berg hinter der Mauer sei vermutlich aufgequollen und die Mauer konnte dem irgendwann nicht mehr standhalten, so die Experten.

Das die Mauer keiner regelmäßigen Inspektion unterlag, lag auch daran, dass die Mauer keine eigentliche Stützmauer in dem Sinne war. Denn Sie stand in einem Bereich, der als Trasse bezeichnet wird und den unteren Teil der Stadt vom oberen Teil der Stadt trennt, und zwar auf natürliche Weise. Die Sedimentschichten seien „vulkanischen Ursprungs und eigentlich sehr fest, die extremen Wassermassen haben aber vermutlich zu viel unterspült und aufgebläht“.

Es könnte sein, dass die Stadt künftig andere Regularien aufsetzten wird, was diese Mauern betrifft, aber dies bleibt abzuwarten. - TF

Weitere Artikel zum Thema:
Einsturz einer Stützmauer am Paso de Chil in Las Palmas - 28 Menschen evakuiert, vom 11.04.2019

Nachricht vom 13.4.19 09:12

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