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81 Schadstoffe durch Mikroplastik an den Stränden der Kanaren vorhanden

81 Schadstoffe durch Mikroplastik an den Stränden der Kanaren vorhanden
Sichtbarer Müll am Strand ist ein .

Kanarische Inseln - Laut einer neuen Studie von sieben Wissenschaftlern der Universität Las Palmas de Gran Canaria, die im Fachmagazin "Science of the Total Environment“ veröffentlicht wurde, befinden sich an den Stränden und im Meer der Kanarischen Inseln 81 verschiedene chemische Schadstoffe. Diese Schadstoffe kommen durch das sogenannte Mikroplastik in diese Bereiche. Diese Schadstoffe können laut der Wissenschaftler auch auf die Nahrungskette übertragen werden.

Wissenschaftler warnen schon lange vor den Gefahren von Plastikmüll in den Ozeanen der Erde. Der Grund liegt allerdings nicht nur bei den Schadstoffen der Produkte selbst, sondern auch darin, dass Plastik die Eigenschaft besitzt andere Schadstoffe wie Kohlenstoffe und Pestizide aufzunehmen und stärker zu binden.

Den sieben Forschern der Uni Las Palmas ist es gelungen, Substanzen wie Chlorpyrifos nachzuweisen, es handelt sich um ein Pestizid, welche viele Umweltaktivisten in Europa verboten sehen möchten, es ist das am meisten eingesetzte Mittel in den USA.

Um ein genaues Bild zu erreichen wurden vier Strände der Kanarischen Inseln genauer untersucht, die Strände Famara (Lanzarote), Las Canteras (Gran Canaria), Lambra (La Graciosa) und Los Cuervitos (Gran Canaria), die letzten beiden Strände sind nahezu unbesucht und können daher kaum von Menschen selbst kontaminiert werden.

Laut Studie werden bei jeder Flut an den Küsten der Kanaren rund 120 Gramm Mikroplastik pro Quadratmeter Sand hinterlassen. Die meisten Schadstoffe an den Stränden kommen aus den Gruppen der Kohlenwasserstoffe (PAK), polychlorierte Biphenyle (PCB), Organochlorpestizide mit anhaltender Wirkung in der Natur (POP), wie DDT (in einem großen Teil der Welt seit 1972 verboten / Dichlordiphenyltrichlorethan) es handelt sich dabei um ein Kontaktgift. Zudem nachweisbar waren Sonnenschutzmittel oder Flammschutzmittel.

Etwa 27,15 Nanogramm Biphenyle pro Gramm Kunststoff konnten nachgewiesen werden, das ist zwar weniger als in Großbritannien und den Niederlanden aber mehr als in den USA. Erschreckend ist jedoch das bis zu 990 Nanogramm des DDT nachgewiesen wurde, das ist ein ähnlicher Wert wie in den Ländern in denen dieses Gift noch zugelassen ist. Der Grund liegt laut Wissenschaftlern allerdings nicht an der Strömung im Atlantik, sondern darin, dass man auf den Kanarischen Inseln dieses Pestizid jahrzehntelang verwendet hat, bis es verboten wurde. Die Rückstände bleiben lange in der Umwelt vorhanden.

Nicht alle Giftstoffe werden durch das Plastik auf der Reise durch das Meer eingesammelt, so Beispielweise Sonnenschutzmittel und Flammschutzmittel, diese beiden Stoffe nimmt das Plastik erst in Strandnähe auf und diese werden zuvor von den Menschen selbst ins Wasser getragen.

Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass weitere Studien, besonders beim Sonnenschutzmittel und beim Pflanzenschutzmittel Chlorpyrifos (wird auf den Kanaren besonders bei Bananenplantagen eingesetzt), erforderlich sind um genau feststellen zu können, welche Auswirkungen diese beiden Stoffe auf die Tierwelt im Wasser hat und wo sich diese genau ablagern. - TF

Nachricht vom 18.1.19 07:24

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