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Erneut Streik bei Ryanair - Aber Gesellschaft droht mit Schließung der kanarischen Standorte

Erneut Streik bei Ryanair - Aber Gesellschaft droht mit Schließung der kanarischen Standorte
Ryanair steht immer wieder in der K .

Kanarische Inseln - Die irische Billig-Fluggesellschaft Ryanair droht damit die Basen auf den Flughäfen Teneriffa Süd und Gran Canaria zu schließen. Alles kurz vor der nächsten Streikwelle, die am 8., 10. und 13. Januar stattfinden soll. Ryanair droht den Mitarbeitern der Standorte auf den beiden Inseln damit, dass die Vereinbarung, welche vom Unternehmen vorgelegt wurde, bis zum 18. Januar unterzeichnet werden soll, ansonsten würden die Stützpunkte geschlossen. Das würde bedeuten, dass alle Mitarbeiter den Job los wären.

Die Gewerkschaft USO kritisiert dieses vorgehen auf das Schärfste und weist darauf hin, das es hier um reine Erpressung geht, dies, obwohl das Angebot „nicht dem Gesetz entspricht“. Mit der angedrohten Streikwelle wollen die Mitarbeiter nochmals darauf hinweisen, dass Ryanair die gesetzlichen Bestimmungen in Spanien nicht einhält. Ryanair hingegen „tritt lieber auf die Mitarbeiter ein“, so die Gewerkschaft.

Die Gewerkschaft fordert nun vom zuständigen Arbeitsministerium ein Einschreiten in den Konflikt und fordert das Ministerium auf Ryanair klarzumachen, dass die „Einhaltung des Gesetzes zwingend erforderlich ist, ggf. auch mit Zwang gegenüber der Fluggesellschaft“. Zudem soll das Ministerium klar machen, dass solche Drohungen ebenfalls gesetzeswidrig sind.

Die Regierung der Kanarischen Inseln scheint allerdings die einzige politische Instanz zu sein, welche sich hinter die Arbeitnehmer stellt. Die Gewerkschaft hofft, dass von dieser Seite aus nun entsprechend Druck aufgebaut wird. Ryanair bekommt, ebenso wie andere Gesellschaften, entsprechende Fördergelder für die Unterhaltung von Basen auf den Kanaren.

Ryanair befindet sich selbst aber auch auf dünnem Eis, denn alleine in Spanien fährt Ryanair fast 25% des jährlichen Gesamtumsatzes ein. Besonders die Verbindungen auf die Kanarischen Inseln sind für Ryanair eine Goldgrube, und zwar 365 Tage im Jahr und nicht nur in der Hauptsaison, diese aufs Spiel zu setzen kann auch nicht im Interesse der Gesellschaft liegen. - TF

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Nachricht vom 6.1.19 11:16

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