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Sozialversicherungsbetrug - 14 Festnahmen auf den Kanaren - 1,6 Mio. Euro Schaden

Sozialversicherungsbetrug - 14 Festnahmen auf den Kanaren - 1,6 Mio. Euro Schaden
Die nationale Polzei arbeitete zusa .

Kanarische Inseln - Immer wieder gibt es auch Betrug an der staatlichen Sozialversicherung, der Seguridad Social. Nun wurden deswegen 14 Personen von der nationalen Polizei verhaftet, das Gesamtvolumen des Betruges liegt bei rund 1,6 Millionen Euro, laut Bericht der nationalen Polizei. In der Operation „Plano“ arbeitete das Finanzministerium zusammen mit der nationalen Polizei daran die Täter zu überführen, neben den 14 Festnahmen wegen Sozialkassenbetruges wurden auch vier weitere Personen verhaftet, denen unter anderem auch Dokumentenfälschung vorgeworfen wird.

Der Betrug fand in verschiedenen Sektoren statt, so im Bauwesen, Beautywesen, Catering, Handwerk und Gastgewerbe.

Damit die Beiträge an die Seguridad Social so gering wie möglich ausfielen haben die beschuldigten Personen undurchsichtige Unternehmenskonstrukte aufgebaut und schufen auch betrügerische Unternehmen, die lediglich diesem Zweck dienten. Manchmal wurden Strohmänner an die Spitze der Unternehmen gestellt und in manchen Fällen waren es die eigenen Familienmitglieder. Es wurden wohl auch Angestellte dafür missbraucht unter Androhung von Jobverlust.

Zudem wurden sogenannte Ernennungsgesellschaften gegründet, die mögliche Gewinne einsammelten und alle Vermögenswerte der Schuldner-Unternehmen aufnahm, damit wurden Vermögenswerte vor möglichen Gläubigern versteckt.

Der größte Einzelfall betrifft ein Ehepaar aus der Provinz Santa Cruz de Tenerife. Dieses hatte 1997 ein Hauptunternehmen gegründet und betrieb mehrere Sportzentren in der Provinz. Mit solchen Konstruktionen gelang es dem Ehepaar rund 300.000 Euro an der Sozialversicherung vorbeizuschieben. Das Ehepaar war auch sehr behutsam, jedes Mal wenn ein teil des Konstruktes aufgedeckt wurde, wurde das Unternehmen zügig so umgebaut, dass man es kaum nachweisen konnte.

Zwei ganz gravierende Fehler konnten dann jedoch doch nachgewiesen werden, das Ehepaar gründete für jedes Sportzentrum eine eigene Firma unter dem Deckmantel der Hauptfirma, so verhinderten sie, dass eine höhere Angestelltenzahl in einem Unternehmen vorherrschte. Des Weiteren wurden die Trainer in den Zentren dazu gezwungen, sich als Selbstständige zu registrieren, obwohl es hier ein Abhängigkeitsverhältnis gab.

Eine weitere betrügerische Maßnahme war im Jahr 2012 das Umstellen der Monatsabos im Unternehmen, Kunden sollten fortan in Bar zahlen, damit wurde natürlich noch mehr Geldfluss verschleiert. Weitere Umstrukturierungen in diverse Firmenteile, die sich gegenseitig Rechnungen stellten und Schulden aufbauten, sorgten aber dann doch dafür, dass der Bogen so überspannt war, dass man dies alles nachweisen konnte. - TF

Nachricht vom 15.12.18 10:12

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