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Geburtenrate so niedrig wie seit 1941 nicht - Durch Todesfälle sinkt die Einwohnerzahl der Spanier

Geburtenrate so niedrig wie seit 1941 nicht - Durch Todesfälle sinkt die Einwohnerzahl der Spanier
Die Zahl der Geburten ist in Spanie .

Kanarische Inseln - Die Geburtenrate in Spanien, so auch auf den Kanarischen Inseln ist in diesem Jahr deutlich gesunken, so die aktuellen Statistiken des nationalen Statistikinstituts (INE). Auf den Kanarischen Inseln gab es im ersten Halbjahr 2018 insgesamt 6.999 Geburten, das entspricht einem Rückgang von 6,1% verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig gab es 8.826 Todesfälle auf den Kanaren, ein Anstieg von 10,2%. Bedeutet also die Kanarischen Inseln haben beim sogenannten vegetativen Wachstum der Bevölkerung einen Verlust von 1.827 Einwohnern erlitten.

In ganz Spanien seien im ersten Halbjahr 179.794 Babys zur Welt gekommen, das ist der niedrigste Wert seit 1941 in Spanien. Insgesamt gab es dadurch einen Rückgang von 5,8%. Gestorben sind in Spanien 226.384 Menschen, ein Zuwachs von 2,1% verglichen mit dem Vorjahreszeitraum. Also hat auch Spanien einen Verlust in der Einwohnerzahl von 46.590 Menschen zu verzeichnen.

Bei der Zahl der gestiegenen Todesfälle lagen die Kanarischen Inseln auf dem ersten Platz (10,2%), gefolgt von Andalusien (5,3%) und Kantabrien (5,1%). Allerdings musste Galizien mit einem Gesamtverlust von 9.135 Einwohnern in der vegetativen Wachstumsrate den höchsten realen Verlust hinnehmen. Kastilien und León verloren 7.857 Einwohner durch diesen Wert und die Provinz Valencia 5.959 Einwohner.

Den höchsten Rückgang in der Geburtenrate verzeichnete La Rioja mit einem Verlust von 13,7% gefolgt von Extremadura mit 10,3% und Kantabrien mit 7,8%.

Lediglich drei Provinzen konnten einen realen Zuwachs verbuchen, Madrid (+3.714 Personen), Murcia (+997 Personen) und die Balearen (+428 Personen). Wenn man die autonomen Städte Ceuta (+216 Personen) und Melilla (+369 Personen) hinzurechnet gab es also nur fünf Regionen in Spanien, die beim Verhältnis von Sterbefälle zu Geburten mit einem Plus davongekommen sind.- TF

Nachricht vom 12.12.18 09:24

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