Wir verwenden Cookies in der Bereitstellung unserer Services. Durch die Benutzung unserer Services stimmen Sie dem Einsatz von Cookies zu. Zustimmen und Hinweis ausblenden | Mehr Information
Logo Infos Gran Canaria  
Home Branchen Vereine Marktplatz Galerien Links News FAQ / Hilfe Suche Suche

Werbung Gran Canaria Partner Seiten
Premiumwerbung hier:
Buchen Sie Ihren Premiumeintrag hier!
Werbeangebote lesen

Go Friends

Bonus für Gay´s

Premiumwerbung hier:
Buchen Sie Ihren Premiumeintrag hier!
Unsere Werbeangebote


Anzeige 
Werbung

Werbung

Statistik

Besucher gesamt:

4375227
Letzte Woche:
26798
Diese Woche:
10762
Besucher Heute:
123
Gerade Online:
14


Ihre IP:
3.231.226.211
Anzeige 
 
Newsletter Infos Gran Canaria

 

Neue Hundestaffel um illegale Gifte in der Umwelt von Gran Canaria zu entdecken

Neue Hundestaffel um illegale Gifte in der Umwelt von Gran Canaria zu entdecken
Tufia und Tirma sind die neuen Dame .

Gran Canaria - Auf Gran Canaria kommen immer wieder illegale Gifte zum Einsatz, um Tiere zu töten, darunter die besonders häufig verwendeten Gifte Carbofuran und Aldicard deren Einsatz strengstens verboten ist. Nun hat das Cabildo de Gran Canaria eine neue Spezialeinheit gegründet, um diesen Giften auf die Spur zu kommen. Eine Hundestaffel in Form von zwei weiblichen Hunden, die darauf trainiert sind, genau diese Gifte zu entdecken, sowohl in der Umwelt als auch bei Tieren die bereits mit dem Gift in Kontakt kamen.

Die genannten Gifte werden illegal dazu verwendet, um Wildtiere zu beseitigen, wie das Cabildo bestätigt sind besonders Vögel davon betroffen. Hier besonders die Krähe, die auf Gran Canaria vor dem Aussterben steht, aber auch Falken, Turmfalken und kleine Eulen sind betroffen.

Die beiden belgischen Malinois-Schäferhunde kamen im letzten Sommer als Welpen nach Gran Canaria und gleich begann die Ausbildung. Nach nun 8 Monaten ist die Ausbildung abgeschlossen und die Hündinnen stehen nun im Umweltdienst des Cabildo de Gran Canaria. Die genannten Gifte haben aber nicht nur Auswirkungen auf die Wildtiere, denn auch Menschen können daran schwer erkranken.

In den letzten Monaten wurden bereits großflächige Untersuchungen durchgeführt, um kleinere Flecken auf der Landkarte zu taxieren, wo die Hundedamen als Erstes zum Einsatz kommen werden, schon bald wird die neue Hundestaffel die Arbeit aufnehmen. - TF

Nachricht vom 21.4.18 10:16

Zurueck


Besondere Hinweise:
Werbung 
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung

nach Oben Pauschalreisen Kontakt Banner Seite empfehlen Imprint AGBs Datenschutzerklärung Red.

Letzte Aktualisierung: Donnerstag, 14. November 2019 - Erweiterungen und Optimierungen by Pixado-Base.es

Regional- und Stadtportalsoftwarelösung/visitbox.de - mehr Besucher/Besserer Pagerank//