Wir verwenden Cookies in der Bereitstellung unserer Services. Durch die Benutzung unserer Services stimmen Sie dem Einsatz von Cookies zu. Zustimmen und Hinweis ausblenden | Mehr Information
Logo Infos Gran Canaria  
Home Branchen Vereine Marktplatz Galerien Links News FAQ / Hilfe Suche Suche

Werbung Gran Canaria Partner Seiten
Premiumwerbung hier:
Buchen Sie Ihren Premiumeintrag hier!
Werbeangebote lesen

Go Friends

Bonus für Gay´s

Premiumwerbung hier:
Buchen Sie Ihren Premiumeintrag hier!
Unsere Werbeangebote


Anzeige 
Werbung

Werbung

Statistik

Besucher gesamt:

4394271
Letzte Woche:
26207
Diese Woche:
3917
Besucher Heute:
3917
Gerade Online:
22


Ihre IP:
3.93.75.242
Anzeige 
 
Newsletter Infos Gran Canaria

 

99% Verlust bei wichtigem Seegras binnen 40 Jahren registriert!

99% Verlust bei wichtigem Seegras binnen 40 Jahren registriert!
Gelbes Saba-Grasland (Cystoseira ab .

Gran Canaria - Eine neue Studie von fünf Forschern des EcoAqua Institutes der Universität von Las Palmas gibt eine erschreckende Entwicklung bekannt, mit der die Studie sich beschäftigt hat. In vier Jahrzehnten hat das Küstengebiet von Gran Canaria 99% des gelben Saba-Graslandes (Cystoseira abies-marina) verloren. In den achtziger Jahren bedeckte dieses Seegras rund 928 Hektar entlang der Küste von Gran Canaria, nach aktuellem Stand sind es nur noch 7,4 Hektar und nur noch vereinzelte Flecken. Damals wurde das Seegras auch al „Wälder“ bezeichnet, weil es so üppig vorkam.

In einem Kommuniqué der Universität wird darauf hingewiesen, dass von Menschen verursachte Störungen am Ökosystem weltweit für massive Rückgänge bei dieser Pflanze gesorgt haben, da diese sehr empfindlich auf minimale Veränderungen reagiert.

Die Art, die vor der Küste von Gran Canaria im Wasser zu finden ist, ist speziell für felsige Küsten der „Schlüssel“ zu einem gesunden Ökosystem. Schon zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde ein massiver Rückgang attestiert, nicht einmal 20 Jahre ist es her, da gab es nur noch 12,6 Hektar Fläche im Wasser die „begrünt“ war und nun nochmals ein deutlicher Rückgang.

Ob der Verfall der Pflanze in irgendeiner Form gestoppt werden kann, ist unklar, bisher sieht es nicht danach aus als könne dies aufgehalten werden. Welche Auswirkungen der Totalverlust auf das Ökosystem hätte ist auch noch nicht erforscht, gut wird es jedenfalls nicht sein. - TF

Nachricht vom 22.3.18 09:12

Zurueck


Besondere Hinweise:
Werbung 
Werbung
Werbung
Werbung
Werbung

nach Oben Pauschalreisen Kontakt Banner Seite empfehlen Imprint AGBs Datenschutzerklärung Red.

Letzte Aktualisierung: Montag, 18. November 2019 - Erweiterungen und Optimierungen by Pixado-Base.es

Regional- und Stadtportalsoftwarelösung/visitbox.de - mehr Besucher/Besserer Pagerank//