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Ziegenjagd auf Gran Canaria - Hunde im Einsatz

Ziegenjagd auf Gran Canaria - Hunde im Einsatz
Hunde attackieren eine wilde Ziege .

Gran Canaria - Ziegen die in der freien Wildbahn auf Gran Canaria leben schaffen es in den letzten Monaten immer wieder in die Schlagzeilen. Denn zum einen werden diese Tiere oft einfach getötet, was Tierschützer empört, zum anderen verursachen die Ziegen aber auch Probleme. Aktuell kursiert im Netz mal wieder ein Video welches eine Ziegenjagd mit fünf Hunden zeigt, die die Ziege schließlich durch gezielte Bisse vermutlich auch töten. Das Video verlinken wir hier mal nicht. Allerdings fehlt auch das Ende des Videos, um wirklich sicher zu sein, dass die Ziege getötet wurde.

Der zuständige Minister für Umwelt von Gran Canaria, Miguel Ángel Rodríguez hat diese Art der Ziegenjagd stark verurteilt. Allerdings beschrieb der Minister auch, dass die „Europäische Kommission uns (adR Gran Canaria) zwingt, die Ziegen zu erschießen, um das natürliche Gebiet zu schützen“. Die mögliche „Alternative ist, zu versuchen die Ziegen einzufangen“ so der Minister weiter. Oft wird dabei tatsächlich ein Geschwader Hunde eingesetzt, um die Ziegen in die Enge zu treiben, damit man sie leichter einfangen kann. Das Töten einer Ziege mit den Hunden ist allerdings nicht gewollt und wird schwer verurteilt! In dem Bericht heißt es allerdings auch, dass die Hunde nicht auf den Besitzer hören und die Ziege beißen, also ein „Unfall“?

Auf die Frage, warum man die Ziegen überhaupt aus der Bergwelt entfernen muss gibt es eine recht einfache Antwort. Sowohl Gesetze in der EU als auch das kanarische Naturschutzgesetz zwingen die Regierung zum Handeln, denn es gibt Aufforstungsprogramme für Gran Canaria die auch mit EU Geldern finanziert sind. Unkontrollierte Ziege würden“alles fressen was gepflanzt wird“ so der Minister.

Am kommenden Montag soll es ein neues Abkommen zwischen Hirten und Züchtern geben, in dem genau geregelt ist, wie die Ziegen aus der Bergwelt entfernt werden sollen. Denn in ein paar Jahren sind die Bestände an Ziege „außer Kontrolle geraten“ so der Minister weiter. In den letzten fünf Monaten ist es dem Cabildo gelungen 200 wilde Ziege wieder einzufangen, 69 davon wurden alleine im Gebiet Güi-Güi gefangen. Dort leben schätzungsweise 300 Ziegen in freier Wildbahn.

In der Tat ein Dilemma, man kann in dem aktuellen Prozess der Wiederaufforstung logischerweise keine Tiere gebrauchen die permanent alles fressen, was ihnen gerade in den Weg kommt. Da ist es auch klar, dass die EU die Gelder nicht einfach auffressen lassen will. Allerdings sind wilde Tiere auf Gran Canaria durchaus auch wünschenswert um eine gewisse Artenvielfalt zu gewährleisten, evtl. sähe es anders aus, wenn wir schon wieder einen hohen Waldbestand hätten. - TF

Nachricht vom 10.3.18 11:38

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