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Gran Canaria stellt sich gegen den Haushaltsentwurf der Kanaren - Ungleiche Verteilung der Gelder ist der Grund

Gran Canaria stellt sich gegen den Haushaltsentwurf der Kanaren - Ungleiche Verteilung der Gelder ist der Grund
Anornio Morales (links im Bild) erk .

Kanarische Inseln - Die Haushaltsdebatte für das kommende Jahr ist auf den Kanaren noch nicht abgeschlossen. Nun hat Antonio Morales (NC), der Präsident von Gran Canaria, alle Abgeordneten der Insel im kanarischen Parlament darum gebeten, mit Nein gegen den Haushaltsentwurf zu stimmen. Begründet wird dies mit dem Ungleichgewicht in der Verteilung der Gelder. Für den aktuellen Plan wären 154.792.253 Euro an Ausgaben für Teneriffa vorgesehen, Gran Canaria würde nur 130.644.820 Euro aus den Töpfen der kanarischen Zentralregierung bekommen. Bedeutet also rund 24 Millionen Euro weniger für Gran Canaria als für Teneriffa.

Dieses Vorgehen wird von Morales auch für die vorherigen Jahre zwischen 2015 und 2017 bemängelt, es sei nun Zeit dagegen etwas zu unternehmen. In den genannten Jahren hat Gran Canaria so rund 120 Millionen Euro an Investitionsvolumen nicht bekommen, was jedoch bei Teneriffa der Fall war. Daher sollten alle Abgeordneten von Gran Canaria gegen den Entwurf stimmen. Schließlich ist jeder Abgeordnete auch dem Wohl der Insel verpflichtet, die er im Parlament vertritt.

Morales unterstrich zugleich, dass man nicht mit Teneriffa über Geld streiten will, allerdings stünden jeden Inseln die gleichen Beträge zu, da die Inseln eine ähnliche Bevölkerungsdichte und Wirtschaftsleistung besitzen. Gerichtlich will er es allerdings nicht prüfen lassen, er setzt auf die demokratischen Wege inklusive Diskussionen.

Der Präsident der Kanaren, Fernando Clavijo (CC), glaubt unterdessen, dass die Konten der Inseln ausgeglichen sind. Er habe dies allerdings nicht selbst überprüft und muss sich damit erst befassen, um dies genauer zu sagen.

Die Partei CC stammt von Teneriffa und hat fast ausschließlich dort Chancen bei Wahlen. Wenn diese Partei dann die zentrale Regierung stellt, was seit langer Zeit der Fall ist, sind Ungleichheiten fast vorprogrammiert. Clavijo war vorher Bürgermeister auf Teneriffa. Die Partei CC hat auf den anderen Inseln des Archipels kaum eine Chance, dank des Wahlsystems stellt diese aber sehr lange schon (2005) die Regierung auf den Kanarischen Inseln. - TF

Nachricht vom 22.11.17 08:55

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