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GC-200 für immer unpassierbar! Klassische Rundfahrt nicht mehr möglich

GC-200 für immer unpassierbar! Klassische Rundfahrt nicht mehr möglich
300 Kubikmetern Geröll- und Felsma .

La Aldea de San Nicolas - Immer wieder kommt es auf der GC-200 im Nordwesten von Gran Canaria zu Straßensperrungen, so auch seit dem 10. November 2016. An dem Tag rutschte auf einer Länge von 60 Metern eine Felsenlawine mit 300 Kubikmetern Geröll- und Felsmasse den Hang hinab und zerstörte die Fangnetze sowie große Teile der Straße zwischen Agaete und La Aldea de San Nicolas. Bis gestern war noch nicht klar wie lange die Arbeiten dauern werden. Genau an der stelle gab es bereits vor einem Jahr einen massiven Erdrutsch.

Nun haben die Sicherheitstechniker bestätigt was viele befürchtet haben, die GC-200 wird in diesem Bereich nicht wieder eröffnet werden. Die Sicherheit ist einfach nicht mehr zu gewährleisten, die Straße wird dort aufgegeben. Man kann einfach nicht garantieren das nicht weitere Fangnetze reißen und noch mehr Lawinen hinabrutschen, glücklicherweise ist beim nun entstanden Abrutsch kein Fahrzeug in der betroffenen Zone unterwegs gewesen. Der nun nahende Winter sorgt zusätzlich für Sicherheitsbedenken, denn der Boden weicht im Winter durch Regenfälle schneller auf und droht zu rutschen.

Das alles kommt zu einer Zeit wo die neue Verbindungsstrecke noch nicht fertig gestellt ist und auch ein endgültiges Datum dieser neuen Strecke ist noch nicht bekannt. Die Verantwortlichen bestätigten nur, dass man nun mit Hochdruck daran arbeiten wird die neue Autobahnverbindung zwischen Las Palmas und La Aldea so schnell wie möglich zu beenden. Da man aber damit rechnet das eine Reparatur der GC-200 in diesem bereich mindestens so lange dauern würde wie die Fertigstellung der neuen Autobahn ist die endgültige Schließung der GC-200 in diesem Bereich nur eine logische Folge der Umstände.

Ein Sondergenehmigung für Rettungsfahrzeuge wurde vom Cabildo de Gran Canaria herausgegeben, so dass diese den neuen noch nicht fertigen Abschnitt nun schon benutzen können um schneller am Notfallort zu sein.

Die Anwohner können nun, bis zum Abschluss der Arbeiten, nur noch über den Süden oder Atenara das Gebiet verlassen. Also ein deutlicher Umweg, besonders, wenn man nach Las Palmas will oder muss. Auch „Inselrundfahrten“ für Urlauber sind so also nicht mehr zu 100% möglich. Man kann allerdings noch den Aussichtspunkt im südlichen Teil von Anden Verde (La Aldea) erreichen auch bis zum südlichen ende von Agaete kann man aus dem Süden noch herankommen, bis Risco Verde bleibt die GC-200 geöffnet. - TF

Nachricht vom 15.11.16 07:45

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