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Tourismuszahlen besser als vor der Krise, neue Jobs Fehlanzeige

Tourismuszahlen besser als vor der Krise, neue Jobs Fehlanzeige
Besonders die großen Ketten versuc .

Kanarische Inseln - Erstmals seit Ausbruch der weltweiten Wirtschaftskrise ist der Tourismus auf den Kanaren finanziell besser gestellt als vor der Krise. Zu dem Entschluss kommt IMPACTUR, die die Umsätze ausgewertet haben. Nicht nur das der Tourismus nun besser dasteht als vor der Krise, nein er ist auch stärker gewachsen als alle anderen Branchen der Kanaren zusammen. Im Jahresdurchschnitt stieg der Umsatz im Tourismus zwischen 2010 und 2013 um 3,6%, während alle anderen Branchen nur auf mickrige 0,1% Wachstum kommen.

Aber das bringt der kanarischen Wirtschaft bisher rein nichts, die Gleiche Studie belegt, dass derzeit 42.500 Menschen weniger im Tourismus arbeiten als noch vor der Krise. Insgesamt sind nur 0,2% Jobs wieder entstanden, die durch die Krise zerstört worden sind.

Auch das nationale Statistikinstitut (INE) hat schlechte Prognosen, man rechnet damit, dass im aktuellen Jahr 0,7% weniger Stellen im Tourismus der Kanaren besetzt sein werden als noch im Vorjahr.

Bisher argumentierten die Arbeitgeberverbände immer, dass sich kaum mehr Geld verdienen lässt und deshalb keine neuen Jobs generiert werden können, dieses Argument ist durch die neuen Zahlen schlicht widerlegt. Im Gegenteil, die Einnahmen sprudeln aber die Stellen werden abgebaut.

Ein Mitschuldiger ist auch das All-Inklusive-Angebot. Denn zum Tourismus zählen nicht nur Arbeitsplätze in Hotels, sondern auch in Restaurants und Bars. Diese können aber kaum oder zumindest schwer noch ein gutes Geschäft machen. Das sieht auch der Generalsekretär der Gewerkschaft UGT, Gustavo Santana so.

Es gibt aber auch noch einen schlimmeren Trend, Arbeitsstellen werden in Dienstleistungsunternehmen ausgelagert in denen der Lohn niedriger ist aber die geforderte Arbeitsleistung höher.

IMPACTUR hat für die gesamte Problematik jedoch auch einen Lösungsansatz. Gesetzesänderungen im aktuellen Tourismusgesetz könnten diese negative Entwicklung eindämmen. Zum Beispiel könnte vorgegeben werden wie viele Mitarbeiter pro Abteilung maximal von einem Dienstleistungsunternehmen gestellt werden dürfen. Auch die Art der Gäste kann gesetzlich beschränkt werden (maximal x% bei All-Inklusive, Vollpension etc.).

Ein Hotelverband (ASHOTEL) hat gleich gegengefeuert und diesen Vorschlag als „Unsinn“ bezeichnet. Solche Gesetzte würden rund 60% der Arbeitsstellen in den Hotels gefährden.

Das Thema wird uns auf den Kanaren wohl nun eine Zeit lang Begleiten, die Arbeitgeber haben eine klare Position und solange die Gesetzgeber diese Position unterstützen wird sich an der Gesamtlage kaum etwas ändern. Daher sollten auch alle Angestellten der Branche und auch kleinere Geschäftsbetreiber sich zusammenschließen und gegen die aktuelle Politik protestieren. Dazu gibt es die Bewegung STOP All Inclusive auf Facebook. - TF

Nachricht vom 3.11.14 07:56

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