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Binter will auf den Kapveren auch "Inselhopper" werden

Binter will auf den Kapveren auch "Inselhopper" werden
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Kanarische Inseln - Die Fluggesellschaft Binter Canarias möchte im Jahr 2014 ihr Geschäftsfeld erweitern. Entsprechende Anträge wurden eingereicht. Binter will die Kapverdischen Inseln Untereinader als „Inselhopper“ miteinander verbinden, so wie es auf den Kanarischen Inseln auch der Fall ist. Die Zustimmung der Regierung der Kapverdischen Inseln liegt bereits vor, man sei glücklich darüber, dass es eine Konkurrenz zwischen Binter und der staatlichen Fluggesellschaft TACV geben wird.

Gleichzeitig sicherte man zu, die staatliche Fluggesellschaft nicht mit Steuermitteln zu fördern und hofft auf gleiche Schritte bei Binter, damit es einen wirklich freien Markt geben wird. Binter ist seit dem 11. September 2012 auch auf den Kapverdischen Inseln aktiv, so ist die Hauptstadt Praia mit Gran Canaria verbunden mit einer wöchentlichen Route. Nun soll also auch das Regionalgeschäft folgen. Zunächst sind zwei Maschinen geplant, die 7 der 10 Inseln miteinander verbinden sollen, dies soll dann auf bis zu fünf Maschinen ausgeweitet werden.

Erforderlich dafür ist jedoch die Gründung einer neuer Firma auf den Kapverdischen Inseln, denn Unternehmen, die auf den Kapverdischen Inseln arbeiten wollen, müssen dort ihren Unternehmenssitz haben, das Kapital darf aber auch aus dem Ausland kommen. Das Management von Binter rechnet damit, dass diese bürokratischen Hürden binnen sechs Monaten überwunden sein können.

Binter würde auf den Kapverdischen Inseln so 200 neue Arbeitsplätze schaffen. Seit 2005 ist Binter international tätig und treibt dieses Vorgehen nun weiter voran. - TF

Weitere Links zum Thema:
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Nachricht vom 19.12.13 08:56

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