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Sensation: 14 Millionen Jahre alte Höhle erkundet - 2 neue Lebensformen entdeckt

Sensation: 14 Millionen Jahre alte Höhle erkundet - 2 neue Lebensformen entdeckt
Bei der Vorstellung der ersten Erge .

Gran Canaria - Gestern gab es eine Präsentation der etwas anderen Art. Vom Inselpräsidenten José Miguel Bravo de Laguna und seinem Berater für Umwelt und Notfälle, Maria del mar Arévalo wurden die Ergebnisse einer Untersuchung eines Lavastollens vorgestellt. Die Untersuchungen wurden vom Inselrat im Januar 2013 mit 9.000 Euro in Auftrag gegeben, nachdem Wanderer im Jahr 2011 von einer Höhle zwischen Tasarte und Tasartico berichtet haben.

Die Höhle wird auf ein Alter von 14 Millionen Jahren geschätzt. Die bisher älteste Höhle, die auf den Kanarischen Insel untersucht wurde, ist die Höhle del Llano auf Fuerteventura, deren Alter auf 1 Million Jahre datiert wird. Damit ist die nun untersuchte Höhle die älteste Vulkanhöhle der Inseln und vermutlich eine der ältesten Vulkanhöhlen der Welt.

Das allein ist schon eine Sensationsmeldung wert, aber es gibt noch mehr.
Die Temperaturen innerhalb der Höhle betragen 24°C und die Luftfeuchtigkeit liegt bei 94%. In diesem Klima wurden zwei neue Lebensformen entdeckt, die wirbellosen Tiere (Symploce sp.n) welches vollständig blind ist und eine depigmentierte Cochenille (eine Schildlausart).

Aber damit noch nicht genug, es wurden auch Keramikscherben aus vermutlich pre-hispanischer Zeit gefunden. Zudem wurden auch Skelette von der ausgestorbenen kanarischen Riesenratte (Canariomys tamarani), Kaninchen (Oryctolagus cuniculus), gewöhnlichen Ratten (Rattus sp.) und der Gran Canaria-Rieseneidechse (Gallotia stehlini) gefunden.

Man geht auch davon aus, dass der tonhaltige Boden, der in einigen Ritzen gefunden wurde, Pollen und Samen der Ur-Flora beinhaltet.

Die untersuchte Höhle ist etwa 35 Meter tief ein Störsignal der massiven Wände lässt ein Scanning der Höhle nicht weiter zu, bei der Untersuchung vor Ort wurde jedoch festgestellt, dass es wohl noch eine weitere Höhle hinter den Felswänden gibt. Zudem sind viele schmale Ritzen vorhanden in denen kein Mensch die Chance hat sich zu bewegen. Ein Kamera-Roboter soll hier licht ins Dunkel bringen.

Eines steht jetzt schon fest, diese Entdeckungen gehören wohl zu den wichtigsten weltweit und die Forschung hat in den nächsten Jahren sicherlich einiges zu tun, um diese zu erkunden und zu bewerten. - TF

VIDEO zur Pressekonferenz:

Nachricht vom 22.11.13 08:15

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