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Bande für Menschenhandel und Zwangsprostitution in Playa del Ingles ausgehoben

Bande für Menschenhandel und Zwangsprostitution in Playa del Ingles ausgehoben
Der Polizei ist es nach monatelange .

Vecindario - Der nationalen Polizei ist es gelungen einen Menschenhändlerring zu zerschlagen, der für die Zwangsprostitution von nigerianischen Frauen in Playa del Ingles verantwortlich ist. Insgesamt wurden vier Personen verhaftet, darunter auch der Kopf der Bande, so wurde es in einer Erklärung mitgeteilt. Die Frauen wurden zur Prostitution gezwungen, um die Schulden abzuzahlen, die entstanden sind, für die Einreise, zudem mussten Sie an die Bande eine nicht unerhebliche Summe Geld zahlen für Unterkunft und Verpflegung, jeden Monat.

Für die Einreise haben die Frauen einen Schuldschein in Höhe von 30.000 Euro bei der Bande bekommen. Die Reisen wurden nahezu „perfekt“ durchgeführt. Überfahrt zum Festland mit falschen Ausweisen, von dort auf nach Gran Canaria. Oft wurden auch die Kinder der Frauen mitgenommen, allein zu dem Zweck, den Frauen zu drohen.

Zudem gab es wohl die Androhung von Ritualen der Schwarzen Magie und Vodoo, welches in den afrikanischen Ländern ein Hauptbestandteil des Glaubens ist. Die Frauen wurden so gefügiger gemacht auch aus Angst um deren Kinder.

Die falschen Pässe wurden sogar mehrfach verwendet, da immer wieder Frauen mit gleichen anatomischen Merkmalen nach Gran Canaria geschafft wurden. Wenn die Frauen dann den absoluten Gehorsam erreicht haben, wurde ihnen sogar eine eigene Wohnung gegeben, die jedoch streng überwacht wurde. Jedoch kamen alle Frauen zunächst in das Haus des Bandenkopfes, bis diese Gefügigkeit vorhanden war.

Damit ist der Polizei erneut ein wichtiger Schlag gegen den illegalen Menschenhandel und gleichzeitig gegen die Prostitution gelungen. - TF

Weitere Artikel zum Thema:
6 Menschenhändler verhaftet wegen illegaler Überführung von Afrika, vom 13.10.2013

Nachricht vom 16.10.13 10:29

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