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Geplante Ölbohrungen werden nun auch von Greepeace attakiert

Geplante Ölbohrungen werden nun auch von Greepeace attakiert
Der Ölmulti Repsol hat die Genehmi .

Kanarische Inseln - Der Streit um die Ölbohrungen vor der Küste der Kanarischen Inseln ist noch nicht beigelegt. Der Öl-Konzern Repsol hatte vor Kurzem eine Studie veröffentlicht, in der klar abzulesen sei, dass weder für die Natur, noch die Menschen eine Gefahr besteht und damit auch der Tourismus keinerlei Schaden nehmen wird. Nun will sich auch Greenpeace einschalten und hat für den heutigen Samstag mehrere Aktionen geplant. Dabei sollen auch Unterschriften gegen das Projekt gesammelt werden, die Bevölkerung der Kanarischen Inseln ist von Anfang an gegen die Ölbohrungen.

Greenpeace vertritt die Auffassung, dass das Projekt von Repsol wehr wohl Auswirkungen auf die Umwelt habe und will erreichen, dass es eingestellt wird. Stattdessen sollten die Kanaren die erneuerbaren Energien weiter voranbringen wird argumentiert.

Grundlegend kann man der Haltung von Greenpeace zustimmen, denn die Kanarischen Inseln eignen sich besonders gut für erneuerbare Energien, wie Wind und Solar. Da macht es kaum Sinn nach Öl zu bohren, das so schwindend gering vorhanden ist, dass die möglichen Gefahren den möglichen Profit nicht rechtfertigen.

Greenpeace plant Veranstaltungen an den Stränden von Corralejo (Fuerteventura), La Tiñosa (Lanzarote), Las Canteras (Las Palmas) und Tresitas (Teneriffa). - TF

Weitere Artikel zum Thema:
Repsol will 7,5 Milliarden Euro für Ölförderung investieren, vom 10.04.2013
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Nachricht vom 17.8.13 09:12

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